Created 15-Aug-10
Modified 15-Aug-10
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Jökulsárlón is the best known and the largest of a number of glacial lakes in Iceland. It is situated at the south end of the glacier Vatnajökull between Skaftafell National Park and Höfn. Appearing first only in 1934-1935, the lake grew from 7.9 km² in 1975 to at least 18 km² today because of heavy melting of the Icelandic glaciers. Approaching a depth of 200 m, Jökulsárlón is now probably the second deepest lake in Iceland. Jökulsárlón is separated from the sea by only a short distance, and the combined action of the glacier, the river that empties from the lake, and the ocean may eventually transform it into an inlet of the sea. There are plans to prevent this from happening, since the only road in the area passes over the narrow isthmus. It is not far from the Icelandic Ring Road, and buses travelling between Höfn and Reykjavík usually stop there. The lake is filled with icebergs, which are calving off the Breiðamerkurjökull glacier. At its shore, in the summertime, one has to watch out for the skuas which have their nests on the ground around the lake and which can occasionally become aggressive. Near Jökulsárlón, there are two other glacial lakes, Fjallsárlón and Breiðárlón.
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Der See Jökulsárlón (dt. „Gletscherflusslagune“) ist der bekannteste und größte einer Reihe von Gletscherseen in Island. Er liegt am Südrand des Vatnajökull auf dem Breiðamerkursander zwischen dem Skaftafell-Nationalpark und Höfn. Mit 248 Metern ist er der tiefste See Islands. Der Jökulsárlón wird durch die auf ihm treibenden Eisberge charakterisiert, die eine Höhe von bis zu 15 Meter erreichen. Sie lösen sich von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull ab. Am Ufer des Sees befinden sich zahlreiche Wanderwege. Oft sind Farbunterschiede in den Eisbergen zu beobachten. Das Blau rührt von verschiedenen Kristallen im Eis und deren Reflexion her, das Schwarz von vulkanischer Asche. In den Monaten Juni und Juli nisten die Großen Raubmöven (Skua) nahe dem Gletschersee. Weiterhin gibt es im Jökulsárlón Seehunde. In der Nähe befinden zwei weitere Gletscherseen, der viel kleinere und abgelegenere Fjallsárlón, mit kleineren Eisbergen, sowie der Breiðárlón. Der kurze Fluss aus diesem See heißt Jökulsá á Breiðamerkursandi, wie auch viele andere Flüsse in Island Jökulsá („Gletscherfluss“) heißen. Er wird von einer Brücke der Ringstraße (Hringvegur) überspannt, die teilweise direkt neben dem See verläuft. Wegen der Meeresbrandung und der damit verbundene Erosion der Küste, nimmt die Gefahr, dass die Brücke unterspült wird, beständig zu. Dann würde die Ringstraße an dieser Stelle verschwinden, ebenso wie der Fluss, und der See würde zu einer Meeresbucht. Der Gletschersee diente bereits als Schauplatz für bekannte Filmproduktionen wie James Bond – Stirb an einem anderen Tag, Tomb Raider und Batman Begins.

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